Link Startseite | www.schaubude.berlin

Salon

Performativer Diskurs  

Der dystopische Salon #5

Do 1.6. 20 Uhr

Krisen, Krieg, Populismus, Terror, Klimawandel, Rechtsruck und Bienensterben – die Zukunft sieht nicht gerade rosig aus. Das Salon-Kollektiv wagt eine künstlerische Analyse, lädt noch einmal in dieser Spielzeit zur szenischen Katastrophen-Forschung ein und präsentiert seinem Publikum mit Gespräch, Installation und Spiel neue Erkenntnisse von einer Zukunft, wie wir sie uns nie gewünscht haben …

Dieser Salon beschäftigt sich mit gesellschaftlichen, choreographischen und ästhetischen Kippmomenten. Eingeladen sind u.a. die Kölner Choreographin Mengfan Wang, die sich gemeinsam mit Mathias Becker mit dem Kippen von Kommunikation beschäftigen wird, sowie der Leipziger Philosoph und Publizist Tobias Prüwer [www.dastextlabor.de], der im vergangenen Jahr das »Wörterbuch des besorgten Bürgers« mit herausgegeben hat und für den Salon über mediale Inszenierungsstrategien und historische Vergleiche nachdenken wird.
Ebenfalls zu Gast ist das Choreograph*innen-Duo »Bücking & Kröger«, die dem Publikum Praktiken des Kippens anhand ihrer letzten Arbeit »Narragonien« vorstellen werden.

Die Veranstaltung ist leider nur eingeschränkt barrierefrei. Bitte erfragen Sie die genaue Situation im Büro der Schaubude.


Trailer >>>

Ein Projekt von Salon-Kollektiv und SCHAUBUDE BERLIN

Konzept, Realisation, Spiel: Mathias Becker, Franziska Dittrich, Michael Isenberg, Markus Joss, Julia Plickat, Tim Sandweg, Stefano Trambusti · Künstlerische Kollaboration: Gildas Coustier · Gefördert von: Berliner Kultursenat - Spartenübergreifende Förderung, Bezirksamt Pankow von Berlin – Amt für Weiterbildung und Kultur, FB Kunst und Kultur · Unterstützt von: HfS »Ernst Busch«, Zeitgenössische Puppenspielkunst, Puppentheater Magdeburg · Dauer: ca. 120 Minuten · 12,50 € / ermäßigt 8 €

Unser Foyercafé öffnet am Abend bzw. Samstag / Sonntag eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.